Kryptopyrrolurie |
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Ein auffälliger Zusammenhang besteht zwischen der Kryptopyrrolurie
und dem "attention-deficit-hyperactivity-Syndrom" bei Kindern und Jugendlichen.
Eine gesteigerte Urinausscheidung des Malvenfaktors (Pyrrole) wurde bei
Kindern mit gestörtem Kurzzeitgedächtnis, Unkonzentriertheit,
Lernschwierigkeiten, Legasthenie und Streßunverträglichkeit
überzufällig häufig beobachtet. |
Die Diagnose der Kryptopyrrolurie kann durch
den Nachweis einer abnorm vermehrten Pyrrol-Ausscheidung im Spontanurin,
am besten im Morgenurin, erfolgen. Die Urinprobe sollte in einem Spezialröhrchen
ins Labor geschickt werden, weil ein Lichtschutz zwingende Vorraussetzung
für eine korrekte Analyse ist. |
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